Fast täglich

spielt das Stroh der Welt

am Rückwärtsgang

greift unter die Sonne

ans Fangnetz

spannt es

über seine Beute

nimmt sich Gedankenkurven

versperrt zwei Wege

mit einem einzigen Blau

"wer einklich ?"
"na das Stroh Mensch"
"ach so"

sandig und zunehmend
bestrahlt es das alte Dunkel

 

 Hier ein Film  über die 3D-Installation "Rückwärts":

 

 

 

 

Kommentare   

#2 Moewe 2015-02-03 19:16
... mit ihren Hirnzellenresten schwärzen sie die Welt ... Viele Grüße von Moewe
#1 ChapTer Kronfeld 2015-02-03 12:56
sʇɹǝɐʍʞɔǝnɹ
streawkceur
ɹnǝɔʞʍɐǝɹʇs

Ein resilientes politisches Gedicht.
Zeitbezogen beschreibt es die Quallen der Gegenwart. Nie Wissen erlangend über eigene
egiträwkcür-stoßkräfte, die für die Fortbewegung zuständig sind.
Qualen, von Natur, ohne Hirn, treiben in ihrer eigenen ʇıǝʞƃısolʌıʇɐuɹǝʇlɐ

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