Moewe Winkler

 

 

Das Jahr ist bald um -- Zeit für einen Rückblick. Wie in den vergangenen Jahren hieß mein absolutes Lieblings-3D-Tool: Second Life. Yess.

Hier kann ich alles verbinden, was ich so mache: Animationen, Interaktion, Sounds. Avatare können Gedichte immersiv erleben. Sehen konnte man das 2017 unter anderem an den Installationen "Big Data Goes to Bonestedt" und "Always Busy": Bewegung, Animation, Sound, alles da. Oder meine Lyrikmaschine, die seit Monaten virtuell vor sich hin dichtet.
 

Oder die virtuelle Literatur-Installation "In der Glassphäre" von Thorsten Kueper, Michael Iwoleit und meiner Avatarin Moewe Winkler. Ein Gemeinschaftsprojekt, wie überhaupt viele der Installationen gemeinsam mit anderen entstanden sind. Daher mal ein Dankeschön an Thorsten und Michael, an Eupalinos Ugajin, der mich zu einem Beitrag auf LEA21 eingeladen hat und an Aneli Abeyante, in deren Galerie Maison D'Aneli ich einige animierte Objekte ausstellen durfte, an Miara Lubitsch, Art Blue und an das LEA-Komitee.

Auch für 2018 gibt es Neuigkeiten: Geplant ist eine Teilnahme an der 1Biennale, die Art Blue organisiert.

Und das Beste zum Schluss: Moewe hat bei der Artist-in-Residence-Landvergabe des LEA-Komitees eine SIM bekommen. Ab dem 1.Januar 2018 geht's los! Bis zum 30.6. 2018 kann Moew'chen dort mit 20.000 Prims spielen. Vielen Dank dafür!

In den folgenden Bilder- und Filmstrecken nun der Rückblick auf 2017, quasi ein "Best of". Und ja: Manchmal kam auch noch der analoge Tuschkasten zum Einsatz. Auch neue Gedichte und Fotoexperimente kamen hinzu, ganz ohne 3D und anderes  virtuelles Drumrum.


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Anfang des Jahres habe ich mit ChapTer Kronfeld die Installation "Big Data goes to Bonestedt" realisiert, und zwar auf LEA7.

Den besten Überblick über dieses LEA-Projekt, bekommt man mit diesem Film.

 

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